Nach dem Exzess: Eine Bestandsaufnahme zur Silvesternacht von Köln und zu ihren Folgen

Veranstaltungen | 23.06.2016 | KÖLN

zoom

Eine einzige Nacht hat eine Stadt und die politische Kultur in Deutschland verändert: Die sexuellen Übergriffe, die an Silvester im und rund um den Kölner Hauptbahnhof stattgefunden haben, beherrschen seither die öffentliche Diskussion. Zehn Reporter des ZEITmagazins haben fast sechs Monate recherchiert, was wirklich in der Nacht zum 1. Januar 2016 passiert ist. Die detaillierte Rekonstruktion wird in der Ausgabe vom 23. Juni veröffentlicht.

Aus diesem Anlass diskutieren Experten am Abend des 23. Juni in Köln: Gibt es einen neuen Sexismus in Deutschland? Wie soll die deutsche Gesellschaft mit straffälligen Migranten umgehen? Und welche Rolle spielen unterschiedliche Frauenbilder für die Integration?

Darüber sprechen: Seyran Ateş, Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin, Mohamed Amjahid, Politischer Reporter beim ZEITmagazin, Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, Werner Schiffauer, Kulturanthropologe und Migrationsexperte, Europa-Universität Viadrina in Frankfurt
Moderation: Martin Zillinger, Ethnologe und Nordafrika-Experte, Universität zu Köln
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Gloria-Theater, Apostelnstraße 11, Köln
Eintritt: 9,– € / ermäßigt 5,– € zzgl. Gebühren
Karten unter: www.koelnticket.de

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kompetenzfeld IV „Kulturen und Gesellschaften im Wandel“, dem Global South Studies Center und der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne der Universität zu Köln.

  • Valerie Nebe

    Referentin
    Pressearbeit
    Telefon: 040 / 32 80 – 1323
    Fax: 040 / 32 80 – 558

    E-Mail: valerie.nebe@zeit.de

Drucken

Aktuelle Ausgaben:» Alle Produkte

ZEIT CAMPUS

ZEIT GESCHICHTE

ZEIT STUDIENFÜHRER