Pressemitteilung der
ZEIT Verlagsgruppe

6. Februar 2007

ZEIT-Kinobeilage zur Berlinale 2007

Zur der Berlinale-Aufführung von Berlin-Alexanderplatz schreiben acht Mitwirkende über die bewegten Dreharbeiten mit Rainer Werner Fassbinder – darunter Günter Lamprecht, Gottfried John, Elisabeth Trissenaar und Mutter Beimer Marie-Luise Marjan. In einem Gespräch streiten sich der Berlinale-Chef Dieter Kosslick und der ZEIT-Gourmet-Kritiker Wolfram Siebeck, ob gutes Essen den Menschen besser macht. Bei einem New Yorker Hausbesuch gibt der große amerikanische Regisseur Arthur Penn, dem die Hommage der Berlinale gilt, Auskunft über die Arbeit an Bonnie und Clyde, seine Arbeit mit den Kennedys und seinen Feldzug gegen die Hollywood-Verlogenheit.

Und: Der Schauspieler Hanns Zischler schreibt über Ne touchez pas la hache, den neuen wundersamen Film von Jacques Rivette; die Filmemacherin und Autorin Pia Frankenberg blickt ins Herz der Fotoagentur Magnum, der die Berlinale eine Geburts-tagsreihe widmet; man begegnet dem Regisseur Christian Petzold sowie dem neuen aufregenden Kino aus Korea, das in diesem Jahr die Berlinale erobert – und man erfährt, wie das Kino die Demokratie rettet. Eine Reise nach Prag führt zu dem ehemaligen KZ-Häftling und Geldfälscher Adolf Burger, dessen Lebensgeschichte verfilmt wurde.

Zu guter Letzt erklärt die Buchautorin Sibylle Berg, weshalb uns das alles ganz egal sein kann, weil wir nur arme sterbliche Würstchen und keine Stars sind.

Weitere Informationen zur Berlinale finden Sie auf den Internetseiten von ZEIT ONLINE unter www.zeit.de/berlinale

Silvie Rundel
Leiterin Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen