Pressemitteilung der
ZEIT Verlagsgruppe

10. Februar 2020

Fritzi Haberlandt ist genervt von Kommentaren über ihr Aussehen

Die Schauspielerin Fritzi Haberlandt, 44, wird immer wieder als „nicht klassisch schön“ oder als „ungewöhnlich“ aussehend beschrieben. „Das nervt mich bis heute“, sagt sie im Interview mit ZEIT CAMPUS. „Es sollte egal sein, wie man aussieht, ist es aber nicht.“

Als Teenagerin habe sie sich die Haare abrasiert, um der Sängerin Sinéad O’Connor zu ähneln. Das sei aber nicht aufgegangen: „Ich sah leider aus wie ein Junge.“ Später, als Schauspielerin, habe Haberland rote Teppiche gemieden und wollte nicht fotografiert werden, sagt die Schauspielerin. Inzwischen habe sie ihren Frieden damit gemacht, dass solche Pressetermine Teil ihres Jobs sind. Zu ihrem Aussehen sagt sie heute: „Ich bin unverwechselbar und auch deshalb so erfolgreich.“ Fritzi Haberlandt ist seit Kurzem sogar auf Instagram. „Aber da werde ich bestimmt nichts Privates posten.“

Fritzi Haberlandt ist Trägerin des „Bayerischen Filmpreis“ 2000, für den Film „Kalt ist der Abendhauch“ und des „Deutschen Filmpreis“ 2004, für „liegen lernen“. Sie spielte am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater. Gerade in der Erfolgsserie „Babylon Berlin“ zu sehen.

Das ganze Interview erscheint in ZEIT CAMPUS, Nummer 2/2020 (März/April 2020). Wir senden Ihnen den Text auf Anfrage gerne zu. Die Ausgabe gibt es ab 11. Februar 2020 im Zeitschriftenhandel, in den Mensen und Uni-Cafés von mehr als 100 deutschen Studierendenstädten, in den App-Stores sowie online zu bestellen unter www.zeitcampus.de.

Marie-Louise Schlutius